Tipp 2 - Erstellen eines Moodboards

Zur Visualisierung des o.g. Dekorationskonzeptes ist das Moodboard ein tolles Tool. Hier werden Materialien, Farben, Stoffmuster, Texturen, etc. zusammengestellt. Dadurch kann der "rote Faden" abgesteckt werden. Damit wird dafür gesorgt, dass Sie sich nicht verzetteln oder Dinge anschaffen, die letztendlich nicht gebraucht werden. Damit kann auch eine Überschreitung des Hochzeitsbudgets verhindert werden. Ein Moodboard kann handwerklich auf einem Karton dekoriert oder digital am PC oder Laptop gestaltet werden.

Wer sich so ein Moodboard selbst nicht zutraut, kann gern eine Hochzeitsplanungsagentur damit beauftragen (siehe unser Tipp 3).


Tipp 1 - Dekokonzept oder "Der rote Faden"

Ein Dekorationskonzept ist das A und O für den bleibenden Eindruck Ihrer großartigen Hochzeit. Aber was versteckt sich hinter diesem Begriff: Die Grundlagen sind unter anderem der Stil und die Farbauswahl. Innerhalb dieser Basis sind alle Teile der Hochzeitsdekoration aufeinander abgestimmt. Dabei geht es um die Vasen, die Windlichter mit Kerzen, die Blumenauswahl, die Schleifenbänder, die Papeterie, die Gastgeschenke und alle Blumen und Dekorationen an den Gästen und den involvierten Locations. Nicht unbedingt die Masse macht es. Denn auch nur wenige Details, die allerdings "innerhalb des roten Fadens" gestaltet sind, können den Gästen ein Staunen entlocken!